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Is it tolerant?

Germany:  Leipzig Book Fair of March 13th up to 16th , 2008  A K V Working Group of smaller Publishing Houses
in the Börsenverein des Deutschen Buchhandels

                           The following will be translated

From because of tolerant!   Von wegen tolerant!

Hallo Markus Anonymus (Immerhin: Du bleibst am Ball),

Du hast auf die Schnelle einige Zeilen der Website zwischen Deine Ganglien geklemmt, ein Urteil gefällt und - ohne meine Antwort verdaut zu haben - hinaus posaunt! Bist Du in Zugzwang? Weshalb die ungestüme Hast nach 20 Jahren Funkstille? Erster Teil DDR: Zentralinstitut für Elektronenphysik (Z I E) Prof. Robert Rompe[1] Prof. Hans-Jürgen Treder[2] und Prof. Friedrich Alexander[3] sowie Professorin Nina Hager[4]: "Sie verwenden Leibniz? Der ist doch von uns noch gar nicht erforscht!"[5] Prof. Alexander über den philosophischen Bezug: "Philosophie ist Geschwätz in einer eigens dafür erfundenen Sprache!" Weit verbreitet - wohl auch heute noch - im 'Edelvolk der Physiker' (Bemerkung aus dem Internet) und: "Das ist doch wohl unseriös, Udo, wenn Du als Techniker etwas Gültiges zur Quantentheorie sagen willst!" Letzteres wird Dir besonders gefallen. Auf meine Argumente ging niemand ein. Eine so hochrangige Blockade ablehnender Gleichgültigkeit war nicht zu durchbrechen. Die philosophische Kategorie "Funktion",[6] die im Zentrum meiner Gedanken steht, fand bei Prof. Rompe keinen Widerhall. Auf die harmlose Frage aber, ob er der Robert in Heisenbergs Buch sei, reagierte er frostig![7]
Zur Wende hoffte ich naiv auf technische und organisatorische Besserung. Der BRD-Beamte: "Sie werden nicht mehr gebraucht. Das machen jetzt Betriebe!" Meinen Einwand: "Machen sich die Betriebe nun die Unterlagen für den Gerätebau selbst und melden auch die Patente an?" ließ er in der Luft hängen. Das Z I E stand auf der Abschußliste. Meine Chefs weissagten: "Jetzt kannst Du Deine Schriften schicken, wohin Du willst! Gehör wirst Du keines finden."[8] Von Ausnahmen abgesehen trat das so ein. Meine zahlreichen Vorstöße ins vereinte Deutschland und außer Landes wurden stoisch ignoriert, selten larifari beantwortet. Die wissenschaftliche Öffentlichkeit erfuhr so gut wie nichts von meinen Gedankengängen: Von wegen tolerant! Ohne Buchmessen und Internet bliebe ich mundtot.
Dein massiver Angriff: Wie soll ich auf verstockte Behauptungen eingehen? Ich beachte nicht nur Einstein und Planck. Meine Dokumentationen enthalten Listen von "Arbeitern der Wissenschaft",[9] berühmte wie weniger bekannte, auch aus dem 70-Jahre-Zyklus, den Du mir als blinden Fleck unterstellst. Oder bist Du Analphabet?[10]
Mit der selbst gestellten Aufgabe, Widersprüche im naturwissenschaftlichen Denken aufzuklären, zielte ich schon immer auf Prinzipien und verglich mit den Fakten.[11] Allerdings mit anderem Wissenshintergrund als Du. Du zweifelst, weil Dein mit viel Fleiß Erlerntes 'logischerweise' nicht falsch sein darf. Doch, doch: Es kann! Nicht in allem, aber streckenweise schon. Dabei sollten wir Einzelheiten allerdings den Spezialisten überlassen, für die bei dem vorgeschlagenen gewaltigen Umdenken eine Menge Arbeit anfallen wird. Ich könnte dabei helfen. Dann dürften mir keine Knüppel zwischen die Beine geworfen werden. Ich bräuchte eine Plattform an einer UNI, um zu jungen Menschen zu sprechen. Ich bräuchte öffentliche Mittel für Experimente und ein Team guter Leute aus verschiedenen Disziplinen. Die heutigen Mittel würden eine wissenschaftliche Umwälzung solchen Ausmaßes zulassen, aber nicht in Ein-Mann-Arbeit. Kosten und Umfang wären vergleichbar mit der derzeitigen Hebung der Schätze vor Alexandrias Küste. Mit Fokussierung auf ein Prinzip[12] bin ich mit den Großen in Einklang[13]. Fleißarbeit im Spezialgebiet kostet u. U. ein ganzes Leben. Ich habe - wie Du – nicht mehrere, sondern nur eines, das inzwischen langsam dem Ende zugeht(Ähnlich hatte sich Einstein über Teilgebiete der Mathematik geäußert: "Man kann in einem einzigen versinken!").
Die richtungsabhängige Geschwindigkeit elektromagnetischer Wellen in Kristallgittern ist selbstverständlich. Das steht in meinen Schriften, und das habe ich speziell für Dich noch einmal unterstrichen. Beugung[14] ist das Verhalten aller wellenartigen Bewegungen, wenn sie auf Objekte von der Größenordnung ihrer Wellenlänge l treffen[15] (Hier das Verhalten von Strahlung an Gas- und Flüssigkeitspartikeln, in Gittern von Festkörpern, hinter Bohrungen und Schlitzen und an scharfen Kanten). Aber die Charakteristik der Beugungsphänomene ist bei Drehfeldsträngen ganz anders als bei Wellen in zusammenhängenden schwingungsfähigen Medien.
Die deduzierten Einzelstrahlen (Newtonsche Lichtkorpuskeln, Photonen, Lichtquanten, Monostrahlen, Spiralfeldstränge, Strings oder wie auch immer benannt) hinterlassen in der Umgebung keine summarischen, sondern determinierte Effekte als gerichtete Mikrorückwirkungen, wenn sie emittiert werden (Einstein/Pauli), die man heute in Quantencomputern auszunutzen versucht.[16] Wenn hingegen massenweise Monostrahlen durch ein regelmäßiges Gitter laufen, unterliegen diese Schwärme je nach Gittertyp einem summarischen Einfluß . Im Detail besteht dieser Effekt aus determinierten Einzeleffekten, die bei verschiedenen Hindernissen spezifische Gesamteffekte verursachen (beispielsweise Doppelbrechung). Das empirische Material hierfür braucht von mir nicht gesucht zu werden. Das ist hinlänglich bekannt.
Solange Du aber magnetisches und elektrisches Feld phasenversetzt extra in verkoppelten transversalen Doppelebenen siehst und mit trigonometrischen Funktionen rechnest, so stellen sich Grundsatzprobleme ein.[17] Ein Gleiches gilt für den Glauben an die Unfehlbarkeit statistischer Methoden. Deine Vorstellung von "elektromagnetischen Wellen" ist eine Krücke, um gehen zu lernen. Der Naturvorgang vollzieht sich nicht in Schwingungsebenen und hat keine Quantenunterbrechungen, sondern ist -  im Vakuum ohne besondere Felder - ein kontinuierlicher, elegant spiral rotierender räumlicher Feldstrang in Idealform. Diese Form kann sich abwandeln: entweder durch den Einfluß fremder Felder oder durch die übrigen Quantenobjekte des Schwarms (z.B. elliptischer Querschnitt oder noch extremer verzerrt, Bildung von Mehrfachsträngen oder wie immer). Stets aber bleibt es Drehfeld der Natur.[18]
Der Trugschluss absoluter Stückelung allen Geschehens (Quantisierung) beruht darauf, daß echte Teilchen tatsächlich aus ganzzahligen Quantengruppen bestehen (ausgedrückt in Quantenzahlen). Denn die Ringprozesse der lokalen Materie können sich nur bilden, wenn freie Stränge phasengenau Bug an Heck andocken (Ganze Zahl von Gliedern einer Kette nach Planck). Jeder Ringprozeß besteht aus einem homogen kontinuierlich verbundenen Quantenstrang, der jeweils aus einer bestimmten Anzahl von Schlingen besteht. Nach Aufreißen eines einzelnen Ringes ist es grundsätzlich möglich, den Wirkungs- bzw. Energieinhalt zu messen (EPR-Paradoxon), sofern sich entsprechend klare Bedingungen für Experimente schaffen lassen. Dies ist die Basis für die pauschalen (aber indeterministischen) Methoden der Quantentheorie und helfen, um über Gruppenphänomene der Mikrophysik Aussagen zu treffen. Sie nützen jedoch gar nichts, wenn es um Einzelereignisse der Emission und Absorption geht.
Für klare Schlußfolgerungen muß man einen Gedanken idealisieren und in regelmäßiger Form abhandeln (Idealspiralen mit ihrer Feldhülle). Bei mir ist Schwingung eines Strahles keine (Sinus-) Schwingung in erdachten Ebenen, sondern konstante Rotation des Drehfeldphänomens im Raum (Die Sinuskurve ist die mathematische Projektion von Raumspiralen in eine Ebene. Primäres Objekt ist jedoch die Naturerscheinung selbst und nicht unser Abklatsch davon). Alle Schlingen des rotierenden Stranges hängen ohne Unterbrechungen aneinander (Von Schrödinger klar als "Strang von Ereignissen" identifiziert), wobei die Rotation bei gekrümmter Bahn immer exakt quer (transversal) zur Wellennormale erfolgt (Schrödinger-Theorem). Die in der Spiralverformung steckende Energie bleibt in Kanälen passend zur Abmessung der Wellenlänge eingeschlossen (Ø je nach Frequenz und Wellenlänge von 10-18 m bis viele km dick, also ansehnliche Stränge und nicht nur superdünne Strings, die sogar nur 10-35 m messen sollen,[19] und keinesfalls in 2D, sondern bis zu den kleinsten Abmessungen stets in normaler 3D-Raum-Zeit – wenn auch für uns unvorstellbar klein). Bestimmungsstück ist die Länge des rotierenden Vektors r (in der QED Amplitude A, in den Idealspiralen Radius r )[20] der nach Spiralfeldmodell an seiner Spitze ein Zylinderfeld in eine Spiralkurve um die Quantenbahn des betreffenden Strahles mitnimmt (Lichtstrahl der linearen Optik; ‘Nullinie’ der 'müßigen Photonen', wenn sie - ohne zu wirken - durch das Vakuum verlaufen).
Wenn Du Dich da durchgearbeitet hast, können wir über Weiteres reden. Beispielsweise über ideale Elastizität[21] dieser 'komischen spiralen Feldstränge', wie Du sie unverstanden nennst. Feld hat keine Reibungsverluste, keine Strukturdefekte, keine Bruchzone und keinen unelastischen Bereich. Der Spiralfeldstrang wird von glatten Flächen[22] mit minimalsten Verlusten reflektiert,[23] wobei er sich kurzeitig staucht und wieder streckt.[24] Oder – ein ganz anderes Thema – wir könnten über die sich abzeichnende Grenze der Miniaturisierung reden, die nicht weiterführen wird, ohne das individuelle Innere der Atome und Moleküle deterministisch[25] einzubeziehen. Was nützt ein indeterministischer Computer, dessen Ergebnisse nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit stimmen? Die Natur kommuniziert seit eh und je in winzigsten Insekten und Mikroben deterministisch zwischen den unzähligen individuellen Ringprozessen in deren Nervensystemen.[26] Die Patentliteratur über Quantencomputer birgt zaghafte Ansätze, ist aber im Vergleich zu Vorbild Natur eher Stümperei.[27] Ich stelle es mir schwierig vor, wissenschaftliche Geräte für das Manipulieren von Photonen zu entwickeln und zum Patent anzumelden, wenn man gar nicht richtig weiß, was ein Photon ist.[28] Ich werde den Hut ziehen, wenn trotzdem einige dieser Bemühungen von Erfolg gekrönt sind und winzige Quantencomputer hervorbringen.

     Gruß Udo, Berlin Mai 2006
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[1]    Altvater Hochschulwesen und Mitbegründer AdW der DDR, erster Chef des Instituts.
          Seine Gebiete: Festkörper-, Plasma- und Biophysik

[2]    Anerkannter Spezialist für Relativität und Gravitation sowie Einstein-Interpret

[3]    Chef des ZIE, damaliger Dienstherr und Spezialist für Strahlungsphysik und Kernfusion

[4]    Zuständig für physikalische Modelle im damaligen Zentralinstitut für Philosophie
      (Tochter von Kurt Hager, zuständig Ideologie im ehem. ZK der SED)

[5]   Erst 20 Jahre alt hatte ich zwischen 1950 und 1953 als Handwerksgeselle in der
         Bibliothek der Rostocker UNI Leibniz, Newton, Schleich, Weber, Fechner u. a. gelesen.
         Vieles aus dieser Zeit hat meine Auffassung von der Natur geprägt.

[6]    "Begriffe und Kategorien". Vom griechischen »apeiron« ausgehende Ableitung einer          philosophischen Zentralkategorie »Funktion« im Sinne von Wirksam-sein, Wirken,               Funktionieren mit der Parallele zum Term »Wirkungsquantum« (nicht Funktion von etwas
      wie in der Mathematik, sondern Funktion als unmittelbares natürliches Geschehen)
.
         "Gebogenes Licht", ISBN 3-9806131-0-0, ab Seite 141

[7]    Mir ist nicht gelungen, den Namen Robert bei Heisenberg wiederzufinden. Ich fand
           Wolfgang, Otto, Carl-Friedrich und weiß, wer gemeint ist. Wenn Robert der spätere
           Dissident Prof. Havemann gewesen ist, könnte ich Rompes Reaktion verstehen?
           Der Verwandschaft meiner Gedanken mit denen Havemanns wurde ich erst nach
           der Wende gewahr (Er wies auf die gleiche physikalisch-mathematische Dimension
           des Drehimpulses bei makroskopischer Rotation und Wirkungsquantum hin, nämlich: J·s).

[8]    Warum wurde ich gehindert, wenn sie sich sicher waren, daß ich kein Gehör fände?
     Wegen Prof. Havemanns politischer Aktivität? Möglich? Sie kannten meinen Eigensinn.

[9]    Ausspruch Plancks

[10]   Dein blinder Fleck: "Die vorliegende Arbeit ist ein von allen bisher bekannten Ansätzen für eine unitäre Theorie abweichender Versuch, die Natur auf einer deduktiven Basis ganzheitlich darzustellen. Dabei kommt es weniger auf in allem zutreffende Schlüsse an, als vielmehr auf ein alle Gebiete der Physik und Philosophie umspannendes Konzept für ein einheitliches Fundament, das unserer Erkenntnis bisher hartnäckig verschlossen bleibt. Dabei müssen möglichst viele der bisher ungelösten Probleme in Physik,  Naturwissenschaft und Philosophie mit den neuen Gedanken in Beziehung gesetzt  werden, um Folgerungen sichtbar zu machen. Die Prüfung der Einzelaspekte und der allgemeinen Tragfähigkeit muß nachträglich erfolgen. Ein einzelner Mensch ist angesichts des riesigen Umfanges des von der Menschheit aufgehäuften Wissens dazu nicht fähig.
        www.quanten-universum.de, Button "Funktionale Struktur", ursprüngliches Vorwort.

[11]   Werner Heisenberg: "Der Begriff Verstehen in der modernen Physik". Die Gefahr des
           Irrtums wird umso geringer, je reichhaltiger und vielfältiger die Erscheinungen sind und
            je einfacher das gemeinsame Prinzip ist, auf das sie zurückgeführt werden." 
        "Der Teil und das Ganze", Deutsche-Buchgemeinschaft C. A. Koch's Verl. Nachf. Berlin/Darmstadt/Wien;        R. Piper & Co Verl. München 1969, Seite 45/52      Das Prinzip des Modells ist einfach, aber nicht trivial

[12]   Letzte Anm. der 1. Antwort an Dich: Carl Seelig über Einstein (60. Geburtstag Plancks).

[13]   Aus dem Brief Einsteins vom 9. Dezember 1952 an einen Studenten: "Es stimmt, daß die
      Wahrheit ohne eine empirische Basis nicht zu fassen ist. Je tiefer wir jedoch in sie              eindringen und je umfangreicher und umfassender unsere Theorien werden, desto           weniger empirisches Wissen braucht es, um diese Theorie zu bestimmen."
          "Albert Einstein – Briefe", Diogenes Verlag 1981, Seite 30 und Fehlinterpretation durch damalige Presse

[14]   Röntgen- und Elektronenstrahlbeugung; Sicht eines Spiralstranges in Laufrichtung;           Interferenz; fleckige Wellenfront.        ISBN 3-9806131-0-0 Seiten 185, 263, 323, 346, 365

[15]   Auch hierfür eine Vorarbeit von Max Planck: 
            "Stehen sich doch immer noch die beiden Anschauungen unvermittelt gegenüber,
             die sich dadurch unterscheiden, daß die eine für die Ausbreitung der Lichtenergie im
            leeren Raume eine »glatte« und die andere eine  »fleckige« Wellenfront voraussetzt."
             (In meinen Büchern zitiert und veranschaulicht)
          "Vorlesungen über die Theorie der Wärmestrahlung", Leipzig 1921, Joh. Ambrosius Barth (Vorw. 4. Aufl.)

[16]   DE000010058243A1/DE10058243 C2; DE000010194333T1; DE000010237310A1 z. B.

[17]   Christian Gerthsen / Helmut Vogel:  "PHYSIK - Springer-Lehrbuch", Springer-Verlag 1993            Berlin/Heidelberg/NewYork/London/Paris/Tokyo/HongKong/Barcelona/Budapest, 17. Aufl., Seite 400

[18]   In Wirkung dem Drehfeld in Drehstrommaschinen ähnlich, aber ohne Teilchen oder
           (Maschinen-)Körper.
       Mit der folgenden Aussage würdige ich den Dissidenten Prof. Robert Havemann:
"Die relativ anschaulichste Form dessen, was eine Wirkung ist, ist ein Drehimpuls. Er hat die Dimension einer Wirkung. Schon daraus, daß  h die Dimension eines Drehimpulses hat, geht hervor, daß in der Theorie der Begriff Frequenz auftaucht; denn bei der Drehung eines Körpers hat die Drehzahl,* also die Zahl der Umdrehungen in der Zeiteinheit die gleiche Dimension - nämlich 1/Sekunde (s-1) - wie die Schwingungsfrequenz  n . Schwingungen können mathematisch auch als Abbildungen von Drehungen dargestellt werden. Es ist eine sehr merkwürdige, mit der klassischen Physik unvereinbare Feststellung, daß Energie nicht in jedem beliebigen Quantum existieren kann, sondern nur in ganzzahligen Vielfachen bestimmter Quanten. Weiterhin ist sehr merkwürdig, daß allen Naturerscheinungen in Bezug auf deren Energie auch zugleich in irgendeiner Weise (die näher zu bestimmen ist) eine Frequenz, eine Schwingungszahl, eine Drehzahl* zugeordnet werden muß."
            "Naturwissenschaftliche Aspekte philosophischer Probleme", Berlin1963, 6. Vorlesung, über "Die                philosophischen Probleme der Quantenmechanik", Seite 77       *) technisch: »Drehfrequenz«

[19]   Von der - in die Science Fiction gehörigen - immer weiter kletternden - Höchtdimensionalität (5-, 26-, 52-dimensional …) will ich gar nicht reden. Meine Vermutung: Man verwechselt in der allgemeinen Verwirrung die Anzahl der einzelnen Ringprozesse in bestimmten komplizierten Molekülen und Atomen, die uns in ihrer Gemeinschaftswirkung entgegentreten, mit den tatsächlichen Raum- und Zeitdimensionen der Natur.

[20]   Harry Paul: "Bekanntlich dreht sich bei den zirkular polarisierten Wellen die Schwingungsrichtung der elektrischen Feldstärke, an einem festen Ort betrachtet, ständig um die Ausbreitungsrichtung. Man erwartet daher schon rein gefühlsmäßig, daß ihnen ein von Null verschiedener Drehimpuls zukommt. Genauere Überlegungen führen zu der Aussage, daß der als Spin bezeichnete Eigendrehimpuls (in Ausbreitungsrichtung) von Photonen, die den genannten (klassischen) Wellen entsprechen, der Werte  s = ±h  fähig ist."
     zitiert in 3-9806131-4-3, Seite 80; original in: „Photonen - Experimente und ihre Deutung“, Berlin 1985, Seite 97

[21]   Albert Abraham Michelson: "Man kann nun ohne Zuhilfenahme jeglicher mathematischer Analysis sehen, daß die Fortpflanzungsgeschwindigkeit einer Welle von der Elastizität des Mediums und von dessen Dichte abhängig ist.* Man kann nämlich sehen, daß die Störung sich sehr schnell fortpflanzt, wenn das Medium sehr elastisch ist. Ferner erfolgt die Fortpflanzung langsamer, wenn das Medium dicht ist, als wenn es dünn ist."
            
*) Ein Lichtmedium braucht beides: ungeheuer hohe Elastizität und extrem niedrige Dichte!
      “Der Weg der Physik - 2500 Jahre physikalisches Denken - Texte von Anaximander bis Pauli”, Zürich 1974          Hutchinson & Co Ltd. / ArtemisVerlag-AG / München 1978 DTV, Seiten 593/594

[22]   Der Begriff 'glatte Fläche' korreliert mit dem Kanaldurchmesser des betreffenden Feldstranges. Für den Empfang langwelliger Radiostrahlung ist keine polierte Oberfläche nötig, nicht einmal eine riesige Platte. Ein grobes Gitter genügt. Für hochenergetische Strahlung hingegen mit winzigstem Kanaldurchmesser ist der bestpolierte Spiegel viel zu grob, um ein Hindernis darzustellen.

[23]   Auch eine Vermutung, die bereits Einstein äußerte: "Molluskencharakter der Materie!"

[24]   In "Sind Konstanten variabel?" waren mathematische Symbole zu korrigieren, die die Elektronik immer mal wieder abändert. Dabei habe ich eigens für Dich Schrödingers Skizze zum Fermatschen Prinzip unten hinzugefügt

[25]   Nicht zu verwechseln mit mechanischem Determinismus, gegen den sich schon Planck vehement auflehnte. Aus dem mechanischen Determinismus leitete sich in der Wissenschaft der "Laplacesche Dämon" ab und in der allgemeinen und religiösen Philosophie der Fatalismus, wobei das Universum nach unabänderlichen Gesetzen sozusagen 'auf Schienen' in die Ewigkeit fährt. In der Spiralfeldtheorie hat jeder in sich rotierende Quantenstrahlring in seinem angeheftet gedachten Raum-Zeit-Koordinatensystem eine zwiefache Eigenzeit, die sich aus der Frequenz n der Strahlrotation und der Frequenz N der (langsameren) Rotation des Gesamtgebildes zusammensetzt. Ort des Geschehens ist die jeweilige Eingliederung ins All.
     
Vortragsreihe der Deutschen Philosophischen Gesellschaft Leipzig von Max Planck: "Der Kausalitätsbegriff      in der Physik" (1932);"Vom Wesen der Willensfreiheit" (1936) und "Determinismus oder Indeterminismus?"
      (1938) erschienen bei Johann Ambrosius Barth Verlag 1932/36/37/38/39/45/48/52/53

[26]   Wer religiös gebunden ist, kann in den individuellen Ringprozessen aus Quantenstrang das radikal einfachste Individuelle im Universum erblicken, ähnlich den Monaden bei Leibniz'. Wer nicht an einen persönlichen Gott glaubt (wie Einstein) oder Natur und Gott gleichsetzt (wie Spinoza), findet hier den Hintergrund dessen, was wir als Willensfreiheit schätzen.
      Wilhelm Gottfried von Leibniz: "Monadologie,1.) Die Monaden, von denen meine Schrift handeln wird, sind nichts weiter als einfache Substanzen, welche in dem Zusammengesetzten enthalten sind. Einfach heißt, was ohne Teile ist.  2.) Einfache Substanzen muß es geben, weil es Zusammengesetztes gibt; denn das Zusammengesetzte ist nichts anderes als eine Anhäufung oder ein Aggregat von Einfachem. 3.)Nun ist aber da, wo es keine Teile gibt, weder Ausdehnung noch Figur noch Zerlegung möglich. Die Monaden, von denen ich spreche, sind also die wahren Atome der Natur und mit einem Worte Elemente der Dinge."
      "Monadologie" Übersetzt und hsg H. Glockner, Stuttgart, Paris 1948, Seite 12

[27]   DE000004139286A1 (1991/93) Hier sollen gleich alle Lösungen geschützt werden, die jemandem überhaupt zum Wunschziel künstliche Intelligenz einfallen könnten:  in der Super-Einstein-Welt, der Einstein-Welt, der Kepler-Welt, der Newton-Welt oder der Sub-Newton-Welt. Kategorie: Sperrpatent. Wenn irgendjemand tatsächlich in diesem Claim etwas herausfindet und zum Patent anmeldet, dann ist die Igelfrau schon da: Ist unseres!
       EP000001016216A4 (1998/2002) Quantum Computer. Keine Angaben
       DE000010013184A1 (2000/01) Polarisationsänderung an Photonen (einzeln/Paare) im optischen Kanal … elektrooptischer Modulator … Aufenthaltswahrscheinlichkeit wird dem Modulator so angepaßt, daß sie sich im Maximum befindet.
       DE000010026911A1 (2000/02) Halbleiter-Superatom für Halbleiter-Nanostruktur in der Größenordnung von 10 nm (Atom-Ø) … Anzahl der Störstellenatome auf ein einzelnes Atom genau gesteuert …Tropfenepitaxie … Rastertunnelmikroskopie.
      DE000010058243A1 / DE10058243 C2 (2000/02) Festkörper-Quantencomputer mit lokalen Steuerzugängen basierend auf ortsfester Anordnung der Spins als quantenmechanische Informationseinheiten. Hört sich logisch an. Indirekte Ausnutzung von Atomeigenschaften. Bis zu welchef Abmessung mag sich die Größe des Gerätes drücken lassen? Denn das Drum-Herum wird ja nicht erwähnt (Erteiltes Patent).
       DE000010112625A1 (2001/02) Verfahren zur Berechnung von Parametern für frequenz- und/oder amplitudenmodulierte elektromagnetische Pulse. Anwendung Hamilton-Operator und Differentielgleichungen auf ein in Skizze einfaches Gerät. Nach meiner Kenntnis sind Wissenschaftliche Erkenntnisse nicht schutzfähig und allg. bekannte schon gar nicht. Das Drum-Rum stelle ich mir nicht einfach und nicht klein vor.
      DE000010123132A1 (2001/02) Molekulare AO mit einer Strukturausbildung und deren Anwendung für quantenmechanische Informationverarbeitung. Käfigartige Moleküle mit deterministischer Kennzeichnung durch Addenden und deren Zusammenwirken. Schlüssel-Schloß-Prinzip wie bei Mikroorganismen.
      DE000010194333T1 (2001/03) Methode des Quantenrechnens zur Manipulation von Information in quantenmechanischen Systemen aus Teilchenclustern (Gruppen neutraler Atome, Moleküle, Ionen oder anderer Teilchen). INFO-Einheit Qubit statt Bit … Zweizustandssystem … Quantengatter … hochverschränkte Vielteilchensysteme … in optischen Gittern implementierte ultrakalte Atome … elektromagnetische Kühlung durch gegenläufige linear polarisierte Laserstrahlen … sinusförmiges elektromagnetisches Potential mit simultaner WW aller benachbarten Atome … nicht-deterministische Messungen und reversibel deterministischer Informationsfluß … gemessene Observable und Ergebnis der Messung … Zuschauer Qubits … Vorgegebener Zustand |Quantenlogisches Netzwerk1|Eingabezustand |Quantenlogisches Netzwerk2 |Ausgabezustand.
       DE000010145011A1 (2001/03) C-NOT Gate für Quantencomputer und Betriebsverfahren
       EP000001315667A1 (2001/03) Array von einzelnen Molekülen auf einem Siliziumsubstrat für einen Quantencomputer. Keine Angaben.
      DE000010206581A1 (2002/03) Mikroelektronik durch Teilchenstrahltechnik, auf Chips
       DE000010222170A1 (2002/03) Quantenoptische Interferenzvorrichtung sowie Verfahren zum Betreiben. Strebt an, die Rechenzeit zu verkürzen. Photonen eines Photonenpaares durchlaufen als Wahrscheinlichkeitswellenpakete Arme mit Verzögerungselementen. Einleuchtende Längenangaben … Strahlenkoppler mit erstem und zweitem Kopplereingang und --ausgang … Koinzidenz der Photonenpaare … Verschlüsselung über Bit-Schlüssel … Gangunterschiede von Interferometern … kompliziert beschrieben, aber übersichtliche Skizzen … kleine Abmessungen nicht erreichbar.
     DE000010233297A1(2002/03) Digitale Signatur eines elektronischen Dokuments
      DE000010244231A(12002/03 Ferngesteuertes Schaltungsunterbrechungsschalttafelfeld,
 kein Quantencomputer im eingentlichen Sinne, sondern ein feinmechanischesGerät.
     DE000010237310A1 (2002/04) Datenverarbeitungseinrichtung und Computerprogramm- produkt mit topologieerhaltender Abbildung durch Neuronen im Anordnung-, Erkundungs- und Ergebnisraum. Datenobjekte von Eingabedaten unabhängige Distanzobjekte, im Anordnungsraum irregulär angeordnet (nicht euklidische Geometrie). Trainings- und Lernverfahren, die durch statistische Verfahren ermittelt werden.
     DE000010326429A1 (2003/04) Photorefraktive Lithographie. Die Schicht einer einheitlichen Substanz wird gezielt nach Maske durch hochenergetische Strahlung in Partien mehrerer verschiedener Brechungsindizes für Licht des sichtbaren Bereiches umgewandelt.
     DE000010334096A1 (2003/05) Verfahren zum Herstellen einer AO mit mehreren Schichten auf Basis eines Halbleitersubstrats und Mehrschichtanordnung.

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